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Naturheilkunde/Akupunktur
Der Begriff Naturheilkunde bezeichnet ein Spektrum verschiedener Methoden, die körpereigene Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren sollen und die sich bevorzugt Mitteln oder Reizen bedienen, die in der Natur vorkommen.
Im antiken, hippokratischen Verständnis wurde die Natur als Lebenskraft und als Heilkraft aufgefasst. Die Gesundung des Patienten wurde durch die Natur bewirkt, der Arzt war nur Behandler.

Unser Leistungen im Einzelnen:

Phytotherapie Therapie mit pflanzlichen Wirkstoffen

Pflanzenheilkunde findet sich in allen Kulturen der Erde als eine der Grundmethoden der jeweiligen Medizinsysteme. In den naturheilkundlich orientierten Medizinsystemen steht sie meist gleichwertig und in enger Verbindung neben den auf Psyche und Seele ausgerichteten Verfahren (zum Beispiel Schamanismus) und den auf Verhaltensänderung zielenden Verfahren (Ordnungstherapien). Pflanzenheilkunde stellt auch eine Säule der Traditionellen chinesischen Medizin dar.

Die Pfarrer Kneipp, Künzle und Weidinger hielten die Tradition der Kräuterheilkunde weiter hoch, und im 20. Jahrhundert stellte der Arzt Dr. Rudolf Fritz Weiß die Heilpflanzenkunde auf eine wissenschaftliche Basis. Er gründete den ersten Lehrstuhl für Phytotherapie in Deutschland und sorgte für die Anerkennung durch die Schulmedizin.

Klassische Homöopathie - die sanfte Heilung

Homöopathie ist eine eigenständige Heilkunst, die im kranken Organismus die Selbstheilungskräfte aktiviert. Die Erfahrung zeigt, dass sie Erstaunliches bei der Therapie auch schwerer Krankheiten leisten, diese nicht nur lindern, sondern wirklich heilen kann.

Daneben vermag sie gerade bei Heranwachsenden, durch die sog. Konstitutionsbehandlung, eine individuelle Anfälligkeit (Disposition) für potentielle Krankheiten positiv zu beinflussen. Durch diese Möglichkeiten der Heilung und Verhütung von Krankheiten ist sie eine große Bereicherung für die heutige Medizin.
Homöopathie ist eine 'personotrope' Medizin, d.h. der kranke Mensch und seine ganz persönlichen Lebensumstände stehen im Mittelpunkt der Behandlung. Der Therapeut braucht, neben einer umfassenden homöopathischen und allgemeinmedizinischen Kompetenz, v.a. ausreichend Zeit, um in der Anamnese sein Gegenüber und dessen ganz spezielle Probleme wirklich zu verstehen. Gesundheit und Krankheit sind im homöopathischen Verständnis zusammenhängende Pole eines labilen Gleichgewichts. Krankheit wird als komplexes, meist multikausales Geschehen gesehen. Jeder Mensch reagiert darauf immer als ganzes Wesen, hat aber eine konstitutionelle Anfälligkeit, die das Bild der Krankheit am `locus minoris resistentiae´ ausdrückt, also an der Stelle, die schon vorgeschwächt ist. Krankheit kommt damit nicht nur von außen, sondern muss auf eine ganz spezifische innere Empfänglichkeit treffen, um pathologisch zu werden. Die homöopathische Therapie beeinflusst nicht nur die organischen Veränderungen, sondern auch diese individuell-krankhafte Veranlagung.
Gesundheit ist ein sehr subjektives Empfinden, das sich nicht allgemein festlegen, normieren und in stati(sti)schen Werten ausdrücken lässt.

Akupunktur

Wie wirkt Akupunktur?

An bestimmten Punkten des Körpers werden die dünnen Akupunkturnadeln platziert, wo sie etwa 20 bis 30 Minuten verbleiben und ihre heilsame Wirkung entfalten, während sich der Patient auf der Liege entspannt.

Die meisten Patienten empfinden die Akupunktur - nicht selten schon bei der ersten Behandlung - als wohltuend, entspannend und oft verblüffend schnell wirksam.

Westliche Wissenschaftler erforschen die Wirkung der Akupunktur intensiv und konnten in vielen Untersuchungen nachweisen, dass die chinesische Heilmethode bei einer Fülle von Erkrankungen hilft, oft gerade dann, wenn eine herkömmliche Behandlung erfolglos blieb.

In mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass das Nadeln bestimmter Akupunkturpunkte spezielle Wirkungen entfaltet, z.B. Linderung von Übelkeit und Erbrechen, Verminderung der Schmerzempfindlichkeit oder Förderung der Wehen.

Die heilende Wirkung kommt u.a. dadurch zustande, dass der stimulierende Reiz der Nadeln im Gehirn eine vermehrte Ausschüttung schmerzlindernder und stimmungsaufhellender Substanzen auslöst, die oft auch als "Glückshormone" bezeichnet werden.

Als Mitglied der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGFA) bildet sich Frau Wienkoop regelmäßig zum Thema Akupunktur fort und hat in Troisdorf einen Qualitätszirkel für Akupunktur gegründet. Hier findet ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch zwischen den ärztlichen Kollegen statt.

Eigenbluttherapie
Zuführen von eigenem Blut, angereichert mit naturheilkundlichen oder homöopathischen Substanzen. Hierdurch werden die Abwehrorgane des Körpers aktiviert
So funktioniert es:
Die Eigenblut- und Eigenurintherapie sind sehr alte Methoden der Erfahrungsheilkunde. Sie zählen zu den unspezifischen Reizverfahren, die eine Umstimmungsreaktion in Gang setzen und die körpereigenen Abwehrkräfte anregen sollen, egal, unter welcher Allergie der Patient leidet.

Biologische Aufbaukuren  bei chronischen und degenerativen Erkrankungen

Mikrobiologische Therapie / Darmsanierung  Normalisierung der Darmflora bei chronischen Erkrankungen

Ernährungstherapie

Ordnungstherapie ausgewogene Lebensführung im regelmäßigen Rhythmus und im Einklang mit der Natur

Raucherentwöhnung

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